Projektberichte und Whitepaper

Projektbericht: EAI für die deutsche Justizverwaltung

Inhalt

Wir sind der Hersteller der in neun Bundesländern eingesetzten Automationslösung für die Staatsanwaltschaft. In diesem Zusammenhang haben wir auch ein Produkt für die Kommunikation zwischen Staatsanwaltschaft, Gerichtsverfahren, zentralen Registern und der Polizei konzipiert und realisiert. Diese Lösung wird von uns mit den Beteiligten kontinuierlich weiterentwickelt.

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Herausforderung

Durch das von uns entwickelte intelligente Kommunikationswerkzeug ICOM konnten wir die unterschiedlichen Formate der zugelieferten Daten vereinheitlichen und weiterverarbeiten. Die Daten werden voll automatisch auf logische Konsistenz geprüft und. Dies erspart unnötige Erfassungsarbeit. Als neuestes Feature unterstützt ICOM auch X-Justiz und damit den Standard XML.

Informationsblatt (PDF): ICOM: Das flexible und wirtschaftliche EAI-Tool mit XÖV-Unterstützung

Weitere Informationen: ICOM

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Projektbericht: LPS für Dräger Safety und Exxon

Inhalt

Das Auswertungssystem von EDV-COMPAS schafft auf Basis von RFID-Technologie ein lokales geografisches Bezugssystem (LPS) und wertet die relative Position von Menschen oder Gegenständen in diesem System aus.

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Herausforderung

GPS gibt es schon - sind damit alle denkbaren Aufgabenstellungen abgedeckt?

Nein, denn GPS funktioniert nur bei "Sichtkontakt" zu Satelliten und damit nicht in geschlossenen Räumen.

EDV-COMPAS hatte im Auftrag von Dräger Safety die logische Antwort darauf - das LPS. Unter Nutzung modernster Transpondertechnologie (RFID) schafft LPS ein lokales Bezugssystem, in dem die relative Position von Menschen oder Dingen intelligent auswertbar ist.

So finden Sie z.B. die sprichwörtliche Stecknadel im Heuhaufen oder schützen Menschen in sicherheitskritischen Bereichen effizient und aufwandsarm.

Informationsblatt (PDF): RF-Tracker die LPS-Visualisierungslösung

Weitere Informationen: RF-Tracker

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Projektbericht: SELINA

Inhalt

SELINA steht für Software für das Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz mit integrierter Archivierung. Mit SELINA werden in den Ämtern zur Regelung offener Vermögensfragen in Brandenburg Anträge bearbeitet, die nach den beiden genannten Gesetzen gestellt wurden. Die Ämter legen unterstützt durch SELINA die Entschädigungen für Vermögensverluste in der DDR nach 1949 und die Höhe von Ausgleichsleistungen für Enteignungen fest.

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Herausforderung

Bei der Umsetzung von SELINA war die Gestaltung der Oberfläche, auf der selbst komplexe Antragsgrundlagen abgebildet werden müssen, von großer Bedeutung. Über SELINA werden allgemeine Antragsdaten, Vermögensobjekte (wie z.B. Grundstücke, Hausrat, Geldvermögen oder sonstige bewegliche Wertgegenstände), beteiligte Personen (wie z.B. beteiligte Einzelpersonen, Bruchteilsgemeinschaften oder Gesamthandsgemeinschaften) sowie die zugehörigen Word-Dokumente erfasst.

Die Word-Dokumente werden dabei in der selben Datenbank gespeichert wie die restlichen Antragsdaten und stehen dem Sachbearbeiter in den Verfahrensablauf integriert zur Verfügung. Die Berechnungen (wie z.B. die Berechnung der Bemessungsgrundlage oder der Erfüllung), die komplizierte Bedingungen, Ausnahmeregelungen und Sonderfälle berücksichtigen, können für den gesamten Antrag bzw. für einzelne Vermögensobjekte oder für beteiligte Personen durchgeführt werden.

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Projektbericht: ZStV

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Für das Bundeszentralregister haben wir das Zentrale staatsanwaltschaftliche Verfahrensregister konzipiert und umgesetzt. Das Verfahrensregister stellt ein Mittel im Kampf gegen die organisierte Kriminalität dar und wird von allen 16 Bundesländern genutzt, um Ermittlungsverfahren zentral zu registrieren und anderen Bundesländern mitzuteilen.

Profil

Herausforderung

Durch den Einsatz modernster Design- und Entwicklungsmethoden ist es uns gelungen, bei einer geplanten Datenbasis von 30.000.000 Einträgen in Spitzenlastzeiten bis zu 18.000 Anfragen und Mitteilungen pro Stunde zu verarbeiten. Die durchschnittliche tägliche Last liegt bei 140.000 Anfragen und Mitteilungen. Grundlage für die hohe Performance des ZStV-Systems ist die Verwendung neuester Technologien, wie z.B. Multiprozessorbetrieb in Kombination mit Multithread-Verarbeitung, Einsatz eines Parallelrechnersystems und Einsatz des Oracle-Parallelservers.

Dabei handelt es sich bei der ZStV-Anwendung nicht nur um ein hoch performantes und der Schutzwürdigkeit der Daten entsprechend sicheres sondern auch um ein hoch verfügbares System, das durch die V-Modell gemäße Durchführung einer zweistufigen externen Qualitätssicherung zuverlässige Verarbeitungsergebnisse garantiert.

Alle Daten werden ausschließlich verschlüsselt in der Datenbank abgespeichert, um den Anforderungen des Datenschutzes zu genügen. Trotzdem kann auf die Daten performant und mit beliebigen Suchkriterien zugegriffen werden. Außerdem wird bei der Suche sowohl eine deutsche als auch ein fremdsprachliche Phonetik unterstützt sowie eine Ähnlichkeitssuche. Diese Merkmale werden durch unser Werkzeug ZooM realisiert.

Weitere Informationen: ZooM, ICOM, http://www.bundeszentralregister.de/

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Projektbericht: ZStV-Pflege und Betrieb

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Weiterentwicklung des Zentralen Staatsanwaltlichen Verfahrens des Bundeszentralregisters und Unterstützung beim laufenden Systembetrieb.

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Herausforderung

Für das Bundeszentralregister entwickeln wir das zentrale staatsanwaltliche Verfahren (ZStV) ständig fort. Zu der Weiterentwicklung gehören Änderungen, die durch neue Anforderungen herrühren und Anpassungen an neue Technologien.

Softwarequalität erweist sich meist erst im Betrieb: Der langjährige fehlerarme Einsatz verbunden mit einer einfachen Pfleg- und Erweiterbarkeit sind Qualitätskriterien, zu deren Umsetzung wir uns im Rahmen dieses Projektes verpflichten.

Darüber hinaus unterstützen wir das Betriebsteam beim BZR mit unserem KnowHow mit dem Ziel den Systembetrieb zukünftig vollständig einzusourcen.

Weitere Informationen: ZooM, ICOM, http://www.bundeszentralregister.de/

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Projektbericht: Markttreff

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IT-Partnerschaft mit dem Land Schleswig-Holstein im Projekt „MarktTreff“ bei der Entwicklung von ländlichen Dienstleistungszentren für 50 Standorte.

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Herausforderung

EDV-COMPAS berät im MarktTreff-Projekt das Innenministerium Schleswig-Holstein in allen technischen und informationstechnischen Fragestellungen. Dabei liegt ein Augenmerk auf der Ausstattung von mehr als 50 geplanten Standorten in Schleswig-Holstein mit angepasster und auf den konkreten Bedarf zugeschnittener Kommunikationsinfrastruktur und dem für die Umsetzung notwendigen Planungen. Getreu unserem Projektmotto "Der Mensch steht im Mittelpunkt" verbinden wir hier Beratungs- und Realisierungsleistungen aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und IT miteinander, um attraktive Angebote zu schaffen und so die Lebensqualität im ländlichen Raum zu steigern.

Weitere Informationen: Skipper, http://www.marktreff-sh.de/

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Projektbericht: medRegio Lübeck Kompetenzzentrum eHealth GmbH

Inhalt

medRegio Lübeck ist das führende Unternehmen des landesweiten Branchen-Clusters Medizintechnik und eHealth. medRegio Lösungen erfüllen die heutigen Anforderungen des Gesundheitsmarktes: konzentrieren sich doch Innovationskraft, Know-how, Forschung und Erfahrung im medRegio Kompetenznetzwerk. Die Angebotspalette des Unternehmens medRegio Kompetenzzentrum reicht vom elektronischen Arztbrief über elektronische Patientenakte und OP-Buchung bis hin zur Abrechnung mit Krankenkassen.

medRegio bietet maßgeschneiderte Produkte der Informationstechnologie für Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen an.

Profil

Herausforderung

EDV-COMPAS konzipierte und realisierte für medRegio die Basisinfrastruktur. Diese Basisinfrastruktur wird als medRegio-Steckdose bezeichnet. Die medRegio-Steckdose ist ein komplexe aber einfach zu handhabende Infrastruktur zur Integration von diversen Diensten. Als eines der ersten Anwendung wird durch einen Partner eine Online-Terminbuchung sowie ein Medical Research-System. Die Anwendung eines radiologischen oder kardiologischen Daten-Archivs zur Langzeitarchivierung von radiologischen Dokumenten und den zugehörigen Befunden wurde als Anwendung von EDV-COMPAS bereits realisiert.

Die technische Herausforderung bestand unter anderem darin, die Datenschutzanforderungen zu erfüllen. Dieses wird durch umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere die vollständige Verschlüsselung der Daten erreicht. Deshalb wird für die Realisierung des „Super Simplen Recherche Client“ für die Steckdose die bewährte Lösung ZooM von EDV-COMPAS eingesetzt.

Weiterhin wurden allgemeingültige Schnittstellen implementiert, die es ermöglichen, dass beliebige Systeme an die Steckdose angebunden werden können.

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